SPD Main-Kinzig
SPD-Kreistagsfraktion

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24. Januar 2017

SPD Main-Kinzig verurteilt Äußerungen des rechtspopulistischen AfD-Landratskandidaten zur Ausübung von Selbstjustiz gegen Thorsten Stolz

Unterbezirksvorsitzender Christoph Degen und Fraktionsvorsitzender Klaus Schejna bezeichnen „Teeren-und-Federn“-Aussage des AfD-Landratskandidaten als nicht hinnehmbare Grenzüberschreitung

Als nicht hinnehmbare Grenzüberschreitung weist die Main-Kinzig-SPD Äußerungen des AfD-Landratskandidaten zurück, der sich in einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei wie folgt über SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz geäußert hat: „Mich wundert, dass die Bürger Stolz nicht geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt haben“. „Das ist nichts anderes als ein indirekter Aufruf, auch tätlich gegen Amtsträger vorzugehen“, verurteilen Parteivorsitzender Christoph Degen und der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Klaus Schejna, die Äußerung des AfDlers aufs Schärfste. Die Wortwahl des Rechtspopulisten aus Hanau, der damit offenbar Tätlichkeiten gegen Amtsträger als legitim darzustellen versuche, zeige, wie wichtig es in der heutigen Zeit wieder sei, für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzutreten.

Pressemitteilung:

24. Januar 2017

Christoph Degen: Die Bankrotterklärung des Kultusministers – Pensionäre als pädagogische Reserve dringend gesucht

Lehrermangel an Grund- und Förderschulen

Kultusminister Lorz (CDU) hat heute angekündigt, bereits pensionierte Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht an den Grund- und Förderschulen des Landes reaktivieren zu wollen. Außerdem sollten Lehrkräfte, die in den kommenden zwei Jahren in den Ruhestand gehen würden, gebeten werden, länger im Dienst zu bleiben.

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Christoph Degen, nannte diese Ankündigung des Kultusministers heute „einen bildungspolitischen Offenbarungseid“. Degen sagte, die Landesregierung stolpere nun endgültig über ihr seit vielen Jahren kultiviertes Nichtstun bei der Lehrerausbildung. „Der Lehrermangel kommt nicht über Nacht, sondern lässt sich weit im Voraus absehen. Immerhin weiß man ja von jedem einzelnen Lehrer und jeder einzelnen Lehrerin schon bei der Einstellung, wann er oder sie das Pensionsalter erreicht. Und dass die Umsetzung der Inklusion mehr Personal braucht, war auch nie ein Geheimnis. Aber statt die Ausbildung des pädagogischen Nachwuchses zu planen und zu gestalten, hat diese Landesregierung – wie alle ihre CDU-geführten Vorgängerregierungen – über Jahre und Jahrzehnte hinweg versäumt, an den Universitäten ausreichend Grund- und Förderschullehrkräfte auszubilden und die Fort- und Weiterbildung systematisch auszubauen“, kritisierte der SPD-Bildungsexperte. Wann immer die SPD die Initiative ergriffen habe, um mehr Ausbildungskapazitäten zu schaffen, sei sie von der CDU und ihren wechselnden Koalitionspartnern ausgebremst worden.

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23. Januar 2017

Wo sich 300.000 Autoreifen bis unter die Hallendecken stapeln

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz besucht das „Reifen Center Wolf“ in Nidderau und zeigt sich beeindruckt vom kontinuierlichen Wachstum des Familienunternehmens

Beeindruckt vom Wachstum des „Reifen Center Wolf“ seit seiner Gründung im Jahr 1992 zeigte sich Thorsten Stolz dieser Tage bei der Besichtigung des Reifengroßhändlers, der seit 1995 in Nidderau ansässig ist. Inhaber Alexander Wolf und seine Gattin Regina, die heute 69 Arbeitnehmer beschäftigen, hatten das Unternehmen Anfang der 90er Jahre mit drei Mitarbeitern in Hanau gegründet. Und auch der Umsatz spiegelt das kontinuierliche Wachstum wider: Lag er 1997 noch bei zehn Millionen Euro, sind es heute rund 50 Millionen Euro, was dem jährlichen Verkauf von rund einer Millionen Reifen entspricht, berichtete Alexander Wolf dem SPD-Landratskandidaten, den Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Stadtverordnetenvorsteher Gunther Reibert beim Rundgang durch das Reifen-Center begleiteten. Thorsten Stolz besucht regelmäßig Firmen im Main-Kinzig-Kreis, um sich ein detailliertes Bild von der Situation der heimischen Wirtschaft zu machen und sich mit den Inhabern auszutauschen. Er betont: „Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 12,4 Milliarden Euro steht unser Main-Kinzig-Kreis aktuell hinter Frankfurt und Wiesbaden auf Platz drei in Hessen. Diese Wirtschaftskraft möchte ich als Landrat gemeinsam mit allen Unternehmen und Akteuren der Wirtschaft erhalten und ausbauen“.

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20. Januar 2017

Wählerinitiative mit Persönlichkeiten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen unterstützt Thorsten Stolz

Gründungstreffen in Langenselbold – „Der Kandidat ist seit zehn Jahren erfolgreicher Bürgermeister und deshalb am 5. März erste Wahl“ – Horst Körzinger (Nidderau) und Klaus Hartmann (Gründau) Sprecher der neuen Initiative


Sie engagieren sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen, Verbänden und Organisationen des Main-Kinzig-Kreises, sind Unternehmer, Freiberufler oder Angestellte und stammen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Allen gemein: Für sie ist SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz der richtige Mann, um nach der Wahl am 5. März als neues Kreisoberhaupt ins Main-Kinzig-Forum einzuziehen. Deshalb trafen sich jetzt über 30 Frauen und Männer aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis in Langenselbold und hoben die „Wählerinitiative Thorsten Stolz“ aus der Taufe, der sich in den kommenden Wochen noch weitere Menschen anschließen werden, wie die Sprecher Horst Körzinger (Nidderau) und Klaus Hartmann (Gründau) ankündigen. Ab sofort unterstützen sie Thorsten Stolz bei Wahlveranstaltungen, als Multiplikatoren im Bekannten- und Freundeskreis und auch mit öffentlichen Aktionen.

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19. Januar 2017
Pflegeausbildung

Mein Brandbrief pro Pflege

Kolumne im Gelnhäuser Tageblatt

Die dringend notwendige Ausbildungsreform für Pflegeberufe wird im Bundestag bewusst verhindert und verzögert. Aus diesem Grund habe ich als zuständige Fachberichterstatterin der SPD-Fraktion nun einen Brandbrief mit einem Kompromissvorschlag geschrieben. Von Anfang an habe ich mich für die Zusammenlegung der Pflegeberufe eingesetzt.

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19. Januar 2017

Museum Schloss Steinheim ist Kleinod für regionale- und überregionale Geschichtsinteressierte

Thorsten Stolz besucht Hanauer Stadtteil mit den weißen Türmen und informiert sich über die Arbeit im Museum

Hanau-Steinheim. Im Rahmen einer Führung hat sich SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz bei seinem Besuch im Museum Schloss Steinheim über die umfangreiche Arbeit des Museums informiert. Dabei zeigte sich Thorsten Stolz begeistert von den zahlreichen regionalen Exponaten, die im Museum ausgestellt werden. „Es ist beeindruckend, wie viele Fundstücke aus der Region im Museum Schloss Steinheim präsentiert werden. Dadurch werden die verschiedenen geschichtlichen Epochen mit einem regionalen Bezug ganz anders erfahrbar. Dies ist umso beeindruckender, wenn man weiß, dass zahlreiche Exponate von ehrenamtlichen Hobby-Archäologen mit enormen Fachwissen gefunden und ausgegraben wurden“, so Thorsten Stolz.

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18. Januar 2017

Sportkreis und Thorsten Stolz wollen das Projekt „Schulkids in Bewegung“ im Main-Kinzig-Kreis gemeinsam angehen

Landratskandidat unterstützt Vorschlag des Sportkreisvorsitzenden Stefan Bahn – Intensiver Gedankenaustausch mit Vorstand des heimischen Verbandes, der zwischen Maintal und dem Altkreis Schlüchtern rund 140.000 Mitglieder in 580 Vereinen vertritt – Auch künftig kostenlose Überlassung kreiseigener Sportstätten für den Vereinssport

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17. Januar 2017

Thorsten Stolz: Bioenergiedorf Burgjoß ein Musterbeispiel für Bürgerengagement im ländlichen Raum

SPD-Landratskandidat besichtigt mit Bürgermeister Rainer Schreiber Holzhackschnitzel-Heizanlage in Jossgründer Ortsteil – Spessart-Dorf spart jährlich 400.000 Liter Heizöl und reduziert CO2-Emissionen um 1.200 Tonnen

Als Musterbeispiel für Bürgerengagement in ländlichen Kommunen und für nachhaltige Projekte auf dem Weg hin zu Energiesicherheit und Preisstabilität hat SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz die Holzhackschnitzel-Heizanlage bezeichnet, die im Jossgründer Ortsteil Burgjoß 2010 in Betrieb gegangen ist und mittlerweile 156 von insgesamt 180 Häusern mit Wärme versorgt. 15 Einwohner initiierten das Projekt im Jahr 2005 und gründeten die Genossenschaft „Bioenergiedorf Burgjoß im Spessart eG“, um im 700-Einwohner-Ort eine zukunftsweisende, sichere, ökologische und bezahlbare Wärmeversorgung zu schaffen. „Burgjoß weg vom Öl“, lautete seinerzeit das Motto. Zu den 15 Pionieren zählte damals auch Bürgermeister Rainer Schreiber, der Landratskandidat Thorsten Stolz im Rahmen seiner „Tour Ländlicher Raum“ das Vorzeigeprojekt im Spessart zeigte.

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13. Januar 2017

Angespannte personelle Situation der Polizei im Main-Kinzig-Kreis wird Thema im Landtag

Thorsten Stolz begrüßt gemeinsame Anfrage der heimischen SPD-Abgeordneten Christoph Degen und Heinz Lotz – Fragen nach hoher Überstundenzahl und unterdurchschnittlicher Personalausstattung – Landratskandidat: „Wir erwarten, dass unser Kreis aufgrund seiner Größe deutlich von der angekündigten Einstellungsoffensive profitiert“

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12. Januar 2017

„Wir möchten die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft und den Abbau von Vorurteilen fördern“

Landratskandidat Thorsten Stolz trifft sich mit Vorstand der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau/Gelnhausen im Integrativen Wohnpark Erlensee – Barrierefreier Ausbau aller Bahnhöfe im Main-Kinzig-Kreis und gute Zusammenarbeit mit Kreisverwaltung Themen bei Gedankenaustausch

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10. Januar 2017

Thorsten Stolz unterstützt Ronneburger Forderung nach umgehender Sanierung und Begradigung der L 3193 zwischen Hüttengesäß und Langenselbold

SPD-Landratskandidat teilt Unverständnis der Gemeindevertretung über jahrelanges Warten auf Beseitigung des schlechten Straßenzustandes, der bereits zu zahlreichen Unfällen führte – Ortstermin mit Bürgermeister Andreas Hofmann – „Zu intakter Verkehrsinfrastruktur gehören auch ordentliche Zubringerstraßen“

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06. Januar 2017

IHK-Auswertung zur Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises ist für Thorsten Stolz Ansporn, um Landkreis auf der Erfolgsspur zu halten

Wirtschaftsförderung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und Stärkung des ländlichen Raums Schwerpunktthemen für die Zukunft

Thorsten Stolz: „Auf unterschiedliche Entwicklungen im westlichen und östlichen Kreisgebiet muss es auch unterschiedliche Antworten geben“

Die aktuelle Auswertung der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern ((IHK) zum Wachstum des Main-Kinzig-Kreises und seiner 29 Städte und Gemeinden ist für SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz Ansporn, um die gute Entwicklung im Landkreis fortzusetzen und die starke Stellung des einwohnerstärksten hessischen Landkreises weiter auszubauen. „Aber, die Auswertung macht auch deutlich, dass wir beispielsweise im westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises mit einem starken Bevölkerungswachstum andere Entwicklungen als in den eher ländlich geprägten Kommunen des östlichen Kreises haben und somit auch vor anderen Herausforderungen für die Zukunft stehen. Auf diese unterschiedlichen Entwicklungen im westlichen und östlichen Kreisgebiet muss es auch unterschiedliche Antworten geben“, so Thorsten Stolz. An den Handlungsfeldern Wirtschaftsförderung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Stärkung des ländlichen Raums macht Thorsten Stolz die aus seiner Sicht notwendigen Ziel- und Schwerpunktsetzungen deutlich, um den Wohn- und Wirtschaftsstandort Main-Kinzig insgesamt weiter voranzubringen.

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05. Januar 2017

„In Zeiten globaler Bedrohungen wollen wir für unsere Nachfahren eine lebenswerte Welt erhalten“

Thorsten Stolz trifft Vorstand des 5.500 Mitglieder starken NABU-Kreisverbandes Main-Kinzig – Naturschützer begrüßen Pläne des Landratskandidaten für kreiseigenes „Förderprogramm Ländlicher Raum“ – Kritik an mangelnder Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen

Um das Bewusstsein der Menschen für Naturschutz und Nachhaltigkeit zu schärfen, sollten Verbände und Kommunalpolitik vor Ort in den Städten und Gemeinden eng zusammenarbeiten. Darin stimmen der Kreisvorstand des Naturschutzbundes (NABU) Main-Kinzig und Thorsten Stolz überein. „Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam informieren und sensibilisieren, denn am Ende entscheiden sie als Verbraucher“, sagte der SPD-Landratskandidat bei einem Treffen mit dem Vorstand des rund 5.500 Mitglieder zählenden Kreisverbandes. Thorsten Stolz ist auch Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen, in der die Umweltmesse „Öko Trends“ seit über einem Jahrzehnt tausende Verbraucher mit nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen sowie Umweltverbänden und -organisationen zusammenbringt. Aktuelle Themen des Umweltschutzes, die weitere wirtschaftliche und ökologische Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises und die Aufgaben der beim Landkreis angesiedelten Unteren Naturschutzbehörde standen im Mittelpunkt seines intensiven Gedankenaustauschs mit den engagierten Naturschützern.

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03. Januar 2017

Schaumschlägerei, versuchte Diffamierung und Polemik statt eigenem Profil

Fraktions- und Parteivorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis reagieren scharf auf jüngste Äußerungen Wissenbachs

Klaus Schejna, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag und Christoph Degen, Vorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis stellen mit dieser Meldung folgende Fakten klar, auf die sich Landrat Erich Pipa in seinen Grußworten zum neuen Jahr bezieht und die Herr Wissenbach als „Investitionen, die längst überfällig gewesen“ seien, bezeichnete:

„Das von Landrat Pipa ins Leben gerufene Programm zum Bau von günstigem Wohnraum ist ein absolutes Novum und beispielgebend für andere Kommunen. Bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen ist eine Antwort auf die gesellschaftliche Entwicklung in der heutigen Zeit, um es Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, insbesondere denen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, bezahlbar zu wohnen. Das sind keine längst fälligen Investitionen, Herr Wissenbach, das ist eine Reaktion auf Verhältnisse, die ganz bestimmt nicht ihre Ursachen in der Kreispolitik haben“, machen Schejna und Degen deutlich

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03. Januar 2017
Diskussion über Häufung von Straftaten in Hanau: Thorsten Stolz fordert mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum

Landratskandidat erinnert an mangelnde personelle Ausstattung der Polizeistationen und erneuert Forderung an Landesregierung nach Aufstockung im gesamten Main-Kinzig-Kreis

„Die Menschen erwarten zurecht wieder ein Gefühl an mehr Sicherheit und mehr Bürgernähe“

„Die Diskussion über die Häufung von Straftaten im Stadtgebiet von Hanau unterstreicht einmal mehr, dass wir eine deutlich bessere personelle Besetzung der Polizeistationen und Polizeiposten im gesamten Landkreis brauchen und der Main-Kinzig-Kreis - und somit auch die Stadt Hanau - deutlich von der angekündigten Einstellungsoffensive bei der hessischen Polizei profitieren müssen“. Mit diesen Worten kommentiert Thorsten Stolz die aktuelle Berichterstattung im Hanauer Anzeiger über die jüngste Häufung von Straftaten in der Brüder-Grimm-Stadt. Der SPD-Landratskandidat weist seit Monaten auf die aus seiner Sicht mangelnde Besetzung der Polizeistationen im einwohnerstärksten Landkreis Hessens hin. Er hat im Schulterschluss mit der Gewerkschaft der Polizei wiederholt gegenüber der Landesregierung die klare Erwartungshaltung formuliert, dass im Rahmen der Einstellungsoffensive nicht nur Staatsschutz und Stabstellen verstärkt, sondern auch vor Ort die Polizeistationen personell aufgestockt werden müssen. „Wir brauchen mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum. Die Menschen erwarten zurecht wieder ein Gefühl an mehr Sicherheit und mehr Bürgernähe“, fordert der Landratskandidat und betont, dass das nur mit mehr Polizistinnen und Polizisten geht: „Die Beamtinnen und Beamten leisten hier vor Ort sehr gute Arbeit, stoßen aber längst an ihre Belastungsgrenzen“.

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22. Dezember 2016

„Hier geht es um Arbeitsplätze in der Region und um den Fortbestand der Wasserversorgung durch ein kommunales Unternehmen“

Nach Kündigungen einzelner Kommunen: Thorsten Stolz will um jede einzelne Wasserkonzession für die Kreiswerke Main-Kinzig kämpfen und kündigt für den Fall seiner Wahl Verhandlungen auf Augenhöhe mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern an

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz will im Falle seiner Wahl zum Landrat im westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises um jede einzelne Wasserkonzession kämpfen und diese Konzessionen auch künftig für die Kreiswerke Main-Kinzig sichern. „Hier geht es um Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region und um den Fortbestand der Wasserversorgung in den Händen eines kommunalen Unternehmens. Ich werde deshalb im Fall meiner Wahl zum Landrat mit allen betroffenen Städte und Gemeinden Gespräche führen“, kündigt er an. Hintergrund: Einige Kommunen haben ihre Konzessionen mit den Kreiswerken Main-Kinzig als Wasserversorger gekündigt. Sie wollen die Höhe der Konzessionsabgabe für das Wegerecht neu verhandeln, die das Unternehmen derzeit sowohl an den Landkreis als auch an Städte und Gemeinden zahlt, um die im Vertragsgebiet liegenden Straßen für die Wasserversorgungsleitungen nutzen zu können.

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14. Dezember 2016

Öffentlicher und politischer Druck zeigen Wirkung

SPD-Kreistagsfraktion ist erfreut über Zusage für Kindernotdienst im Main-Kinzig-Kreis zum 1. Juli 2017 und dankt allen Unterstützern aus Bevölkerung und Politik

Die SPD-Kreistagsfraktion zeigt sich „sehr zufrieden“ mit der Ankündigung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, dass es zum 1. Juli 2017 nun doch einen offiziellen Pädiatrischen Bereitschaftsdienst in den Main-Kinzig-Kliniken am Standort Gelnhausen geben wird. 25 im Landkreis niedergelassene Kinderärzte sowie Klinikmediziner werden sich ab dann außerhalb der regulären Sprechzeiten um kranke Kinder und Jugendliche kümmern.

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13. Dezember 2016

Schule an der Gründau auf dem Weg zur Schule mit Ganztagsangebot

SPD Kreistagsfraktion besucht Langenselboder Grundschule

Auf Anregung der Langenselbolder Kreispolitiker Roland Sahler und Fritz Schüßler machten sich Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion vor Ort ein Bild von einer der beiden Langenselbolder Grundschulen, der Schule an der Gründau.

Schulleiterin Lonie Linneberger-Ludwig, Kollegiumsmitglieder Michaela Primus und Sabrina Betz führten die Bildungspolitiker der SPD-Kreistagsfraktion zunächst durch die Räumlichkeiten der Schule.




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06. Dezember 2016
Landratskandidat: „Ich finde es wichtig und richtig, Kinder wieder mehr auf die Bauernhöfe zu bringen“

„Kühe sind lila und die Lebensmittel wachsen bei Aldi“

Thorsten Stolz spricht mit Vorstand des Kreisbauernverbandes über den Strukturwandel in der Landwirtschaft, das schwindende Bewusstsein für die Nahrungsmittelproduktion und das von ihm geplante „Förderprogramm Ländlicher Raum“

Um bei Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein für Natur und Landwirtschaft zu schärfen und sie für die Belange der Nahrungsmittelproduktion zu sensibilisieren, will der Kreisbauernverband Main-Kinzig künftig noch intensiver mit Kindergärten und Schulen kooperieren. Eine Initiative, die Thorsten Stolz ausdrücklich begrüßt: „Ich finde es wichtig und richtig, Kinder wieder mehr auf die Bauernhöfe zu bringen. Das stärkt ihr Bewusstsein für die Notwendigkeit der Landwirtschaft und prägt ihre regionale Identität“, sagte der Landratskandidat jetzt bei einem intensiven Gedankenaustausch mit dem geschäftsführenden Vorstand des Kreisbauernverbandes um Kreislandwirt Bruno Wörner im „Haus der Landwirtschaft“ in Wächtersbach.

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02. Dezember 2016
Therapeutische Gesundheitsfachberufe

Bettina Müller (SPD): Ausbildung der therapeutischen Gesundheitsfachberufe reformieren

Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Hebammen können auch künftig eine akademische Ausbildung absolvieren. Der Bundestag hat dazu am Donnerstag die Verlängerung einer gesetzlichen Regelung beschlossen, die eine seit 2010 mögliche modellhafte Erprobung der Ausbildung an einer Hochschule oder Fachhochschule um vier weitere Jahre verlängert. Der Modellversuch wäre sonst im nächsten Jahr ausgelaufen.

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01. Dezember 2016

Konkrete Fördermöglichkeit für Auszubildende: Fahrtkostenzuschuss aus dem Vermittlungsbudget der Agentur für Arbeit

Dem Fachkräftemangel aktiv entgegensteuern: Damit Jugendliche und Ausbildungsplätze zusammenkommen

Zum jährlichen Herbstgespräch besuchten auch in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Kreistagsfraktion die Agentur für Arbeit in Hanau. Geschäftsführerin Heike Hengster informierte über die aktuelle Situation am Arbeits- und Ausbildungsmarkt sowie über Zuständigkeiten und Instrumente bei Einstellungen von Flüchtlingen im Main-Kinzig-Kreis.

„Der Main-Kinzig-Kreis ist auch im Bereich Arbeits- und Ausbildungsmarkt solide aufgestellt. Die breit gefächerte Palette unterschiedlichster Berufsfelder bietet vielfältige Möglichkeiten in unserem Landkreis nicht nur zu leben, sondern auch zu arbeiten oder eine Berufsausbildung zu absolvieren. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl der bei uns gemeldeten Arbeitslosen weiter zurückgegangen. Die Gesamtarbeitslosenquote liegt zum Stand Ende Oktober bei 4,5 Prozent“, betont Heike Hengster. Damit liege der Main-Kinzig-Kreis als wirtschaftsstarker Landkreis unter dem Bundes- und Hessendurchschnitt.

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01. Dezember 2016

„Es ist die Stärke unseres Verbandes, dass wir ganz eng an den Unternehmen dran sind“

Michael Graf, Leiter des Kreisverbandes Main-Kinzig im Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft, trifft SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz zu Gespräch über die wirtschaftliche Entwicklung zwischen Maintal und Sinntal – Fachkräftemangel und Nachfolgeregelung im Mittelpunkt

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29. November 2016

Ein Treffpunkt für Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz besucht Feierstunde zur Eröffnung des Stadtteil-Cafés „Südlichter“ in Hanau: „Ein schönes Beispiel, wie das Miteinander in unserem Gemeinwesen trotz aller unterschiedlicher Herkunft funktionieren kann“

„Mir imponiert es sehr, wie sich hier Menschen jeden Alters, unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Kulturen begegnen“, lobt Thorsten Stolz das Konzept des Hanauer Vereins „Südlichter“, der jetzt sein gleichnamiges Stadtteil-Café in der Hanauer Gärtnerstraße 9a eröffnet hat. Zur Feierstunde begrüßten die Mitglieder um ihre Vorsitzenden Verena Özhan und Paul Wieczorek zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft – darunter auch den SPD-Landratskandidaten, der sich dem Verein seit seinem ersten Besuch im Sommer verbunden fühlt: „Das soziale und integrative ehrenamtliche Engagement beeindruckt mich und ist gerade in der heutigen Zeit ein schönes und zukunftsweisendes Beispiel, wie das Miteinander in unserem Gemeinwesen trotz aller unterschiedlicher Herkunft funktionieren kann“.

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28. November 2016

Starke Städte und Gemeinden als Grundlage einer weiteren positiven Kreisentwicklung

Thorsten Stolz begrüßt Initiative der Stadt Nidderau zur Höherstufung als Mittelzentrum in der Regional- und Landesplanung und hofft auf achtes Mittelzentrum im einwohnerstärksten hessischen Landkreis

Als absolut richtig und in der Sache nachvollziehbar begründet, hat SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz die Initiative der Stadt Nidderau zur Höherstufung als sogenanntes Mittelzentrum in der Regional- und Landesplanung bezeichnet.

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25. November 2016

Bettina Müller: 408 Millionen Euro für Land Hessen und Kommunen

Mit rund 20 Milliarden Euro wird der Bund die Länder und Kommunen bis 2019 unterstützen. Das hat der Bundestag heute mit einem weiteren Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen entschieden. Mit dem Gesetz setzen wir eines der prioritären Ziele des Koalitionsvertrags um: die Entlastung der Kommunen bei Sozialausgaben um 5 Milliarden Euro jährlich. Für die Kommunen in Hessen bedeutet das nach Berechnungen des Deutschen Städte- und Gemeindebunds eine jährliche Entlastung von etwa 408 Millionen Euro.

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