SPD Main-Kinzig
SPD-Kreistagsfraktion

Meldung:

23. Mai 2017

Einladung zu Diskussionsveranstaltung

"Medizinsche und pflegerische Versorgung im ländlichen Raum"

Werde ich im Alter noch medizinisch und pflegerisch gut versorgt sein? Diese Frage beschäftigt viele Menschen – in den Städten, aber vor allem im ländlichen Raum. Gesundheit darf nicht vom Wohnort abhängen. Die ambulante und stationäre Versorgung älterer Menschen sowie von Menschen mit Behinderungen gerade im ländlichen Raum wird in den kommenden Jahrzehnten zur größten Herausforderung für unser Gesundheitssystem.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat in dieser Wahlperiode mit zahlreichen Initiativen dafür gesorgt, dass Patientinnen und Patienten medizinische und pflegerische Versorgungsleistungen in Anspruch nehmen können – unabhängig davon, wo sie leben, wie alt sie sind oder wie schwer der Grad ihrer Erkrankung ist.

Die Pflegestärkungssetze I bis III, das Hospiz - und Palliativgesetz, die Krankenhausreform oder das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sind nur einige Gesetzgebungsvorhaben der Großen Koalition, bei denen die SPD-Bundestagsfraktion die Belange des ländlichen Raums vertreten und deutliche Verbesserungen auf den Weg gebracht hat.

Mit dem Projekt Zukunft – NeueGerechtigkeit hat die SPD-Bundestagfraktion im Dialog mit Fachleuten, Verbänden, Bürgerinnen und Bürgern konkrete Vorschläge und Konzepte entwickelt, wie auch in Zukunft ein gerechter Ausgleich zwischen dem unterversorgten ländlichen Raum und den zum Teil überversorgten Ballungszentren organisiert werden kann.

Wir möchten Sie über die Gesundheits - und Pflegepolitik der SPD-Bundestagsfraktion informieren und laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Bettina Müller MdB
Dr. Sascha Raabe MdB

Mehr Informationen finden Sie hier

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17. Mai 2017

AfA Main-Kinzig besichtigte den Standort Sinntal-Mottgers der Fa. Knaus Tabbert GmbH

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Unterbezirk Main-Kinzig-Kreis (MKK) hat auf Einladung der Werksleitung die neue Produktionshalle und das Montageband der Knaus Tabbert GmbH am Standort Mottgers besichtigt.

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12. Mai 2017

SPD Main-Kinzig:„Kerstin Schüler ist unsere Kandidatin, ohne wenn und aber!“

Kritik an unsolidarischem und undemokratischen Verhalten der „SPD“ Mitbewerber.

„Kerstin Schüler genießt das vollste Vertrauen und die hundertprozentige Unterstützung der SPD Main-Kinzig“, bekräftigt deren Kreisvorsitzender Christoph Degen im Hinblick auf die Kandidatur der Gelnhäuser Stadtverordnetenvorsteherin, welche dieses Amt ausschließlich durch die SPD und ihrer Stärke in der Stadtverordnentenversammlung erlangt hat.

Pressemitteilung:

03. Mai 2017

SPD Main-Kinzig: Eine echte „Mitmachpartei“

Mitgliedervollversammlung mit neuem Format großer Erfolg

„Wir starten jetzt ein Experiment“ – mit diesen Worten läutete der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig, Christoph Degen, bei der Mitgliedervollversammlung der SPD Main-Kinzig am vergangenen Samstag in Erlensee den Tagesordnungspunkt „Antragsberatung in Arbeitsgruppen“ ein. Nach den üblichen Berichten und Wahlen konnten sich die rund 100 anwesenden Mitglieder erstmalig zur Mitarbeit in vier verschiedene Arbeitsgruppen einwählen, um dort im kleineren Kreis gezielt an Themen zu arbeiten. Dabei wurden Gruppen zu ganz aktuelle Fragestellungen angeboten.

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28. April 2017

Finanzielle Entlastung der Kommunen kommt - in der Ruhe liegt die Kraft…

SPD-Kreistagsfraktion sieht solide Finanzpolitik im Main-Kinzig-Kreis erneut bestätigt

Auf die Ankündigung des Kreisfinanzdezernenten und Landrates Erich Pipa, im Juni eine Vorlage in den Kreistag einzubringen, die den kreisangehörigen Städten und Gemeinden eine Entlastung im laufenden Haushaltsjahr in Höhe von 2,54 Millionen Euro bringt, melden sich die Vertreter der Sozialdemokraten im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises zu Wort: „Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich bereits in der Februar-Sitzung des Kreistages, in der es eine heftige Debatte um eine spekulative, sofortige Senkung der Kreisumlage um 0,5 Prozentpunkte gab, dafür ausgesprochen, zunächst die validen Zahlen des Jahresabschlusses 2016 und die damit verbundene Entwicklung für das erste Quartal 2017 abzuwarten, bevor schnellschussartig über eine Entlastung der Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis entschieden wird“, erklären Fraktionsvorsitzender und Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach, Klaus Schejna, und der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses im Kreistag, Karl Netscher (beide SPD).

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27. April 2017
Billigflieger

Heinz Lotz: Beim Flughafen gibt es auch für die Kreis-Grünen kein Herausreden

Die Grünen im Main-Kinzig-Kreis machen es sich in Sachen Flughafen zu leicht. Der Flughafen ist eine der wichtigsten Infrastruktureinrichtungen Deutschlands und gehört mehrheitlich dem Land Hessen und Frankfurt. Bei einem grünen Verkehrsminister kann man sich auch als MKK-Grüner nicht einfach im Stuhl zurück lehnen und sagen, man sei nicht dafür verantwortlich.

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25. April 2017

SPD Main-Kinzig erfreut über hohe Wertschätzung der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe auf der Landesliste der hessischen SPD zur Bundestagswahl

Hessische Landesliste für Bundestagswahl beim Landesparteitag in Kassel gewählt

Sehr erfreut zeigt sich Christoph Degen, Vorsitzender der SPD Main-Kinzig, über die Listenplätze der beiden Bundestagskandidaten aus dem Kreis: Auf dem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Kassel wurde die Landesliste für die Bundestagswahl am 24.09.2017 beschlossen: Dr. Sascha Raabe auf Listenplatz drei und Bettina Müller auf Platz acht, haben dabei eine sehr gute Ausgangsposition für den Urnengang im Herbst.

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30. März 2017

Wer im Glashaus sitzt…

SPD-Kreistagsfraktion reagiert auf jüngste Äußerungen der AfD und verwehrt sich gegen anmaßende Vergleiche

„Die AfD muss sich langsam entscheiden, was sie möchte“, fordert Karin Linhart, Geschäftsführerin der SPD-Kreistagsfraktion im Main-Kinzig-Kreis. „Einerseits kritisiert sie die Gepflogenheiten der Kreisspitze in Bezug auf die dortige Informationspolitik, nämlich im Vorfeld wichtiger Vorhaben die Fraktionsvorsitzenden der im Kreistag vertretenen Parteien zu informieren und mit ins Boot zu nehmen. Diese Zusammenkünfte bezeichnet sie als Hinterzimmer-Vorabsprachen, empört sich aber anderseits dann, dazu nicht eingeladen worden zu sein.“

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28. März 2017

SPD Main-Kinzig begrüßt Neumitglieder

Neumitgliedertreffen der SPD in Hanau

Hanau – „Der Schulz-Effekt“ – auch für die SPD Main-Kinzig hat er zu einer großen Welle an Neueintritten in die Partei geführt. Und so lud die SPD Main-Kinzig am vergangen Samstag zu einem Neumitgliedertreffen ein. Aus dem gesamten Kreisgebiet – von Maintal bis Sinntal – waren Neumitglieder aller Altersstufen nach Hanau gekommen, um in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen den direkten Kontakt zum Unterbezirksvorsitzenden und MdL Christoph Degen und MdB Dr. Sascha Raabe knüpfen.

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09. März 2017

Mehrheit der Menschen für Fortsetzung sozialdemokratischer Führung im Landkreis

SPD-Kreistagsfraktion und Vorstand der SPD Main-Kinzig gratuliert neugewähltem Landrat Thorsten Stolz

In ihrer ersten gemeinsamen Sitzung nach der überaus erfolgreichen Landratswahl, empfangen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des Main-Kinzig-Kreises den neugewählten Landrat Thorsten Stolz mit langanhaltenden, stehenden Ovationen.

Gemeinsam wurde schnell und eindeutig resümiert: „Wir haben aufs richtige Pferd gesetzt. Thorsten Stolz hat unmittelbar nach seiner Entscheidung zu kandidieren, mit einem unglaublich engagierten Wahlkampf begonnen und bis zum Wahltag nicht nachgelassen, in knapp 300 Wahlkampfaktionen mit den Menschen von Maintal bis Sinntal ins Gespräch zu kommen. Sowohl die Parteispitze als auch die Basis in den Ortsvereinen und Stadtverbänden unterstützte unseren Mann dabei aus vollster Überzeugung. Durch das eindeutige Ergebnis von 57,9 Prozent bereits im ersten Wahlgang trotz weiterer 5 Mitbewerber sehen wir Sozialdemokraten uns sowohl in unserer Personalentscheidungen als auch in unserer Politik bestätigt“, fassen Landrat Erich Pipa, Parteivorsitzender Christoph Degen MdL und Fraktionsvorsitzender Klaus Schejna zusammen.

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02. März 2017

Thorsten Stolz beim Heringsessen der SPD Freigericht

Beim Heringsessen der SPD Freigericht am Aschermittwoch hat Thorsten Stolz noch einmal betont, dass der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ganz oben auf seiner Agenda steht: „Der viergleisige Ausbau der Bahn bis Gelnhausen und die dringend benötigte Nordmainische S-Bahn sind für die vielen Pendlerinnen und Pendler aus dem Kinzigtal bedeutende Projekte, für deren zeitnahe Realisierung ich mich vehement einsetzen werde“, bekräftigte der SPD-Landratskandidat. Damit einher gehe auch die Forderung an die Deutsche Bahn, zeitnah den barrierefreien Ausbau aller Bahnhöfe im Main-Kinzig-Kreis zu ermöglichen. Mit Blick auf die schlechte Besetzung der heimischen Polizeistationen, deren personelle Aufstockung Thorsten Stolz seit Monaten fordert, nahm er beim Heringsessen die heimischen Landtagsabgeordneten der CDU in die Pflicht: „Ich erwarte, dass sich diese in Wiesbaden endlich einmal für die Interessen unseres Main-Kinzig-Kreises einsetzen“.

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01. März 2017

Vom Wochenmarkt vor den Toren Frankfurts bis zum Hutzelfeuer im kleinen Steinauer Weiler Klesberg

Thorsten Stolz startet am Mittwoch, 1. März, 8 Uhr, mit „96-Stunden-Aktion“ in den Wahlkampfendspurt – SPD-Landratskandidat besucht bis zur Öffnung der Wahllokale am 5. März zahlreiche Infostände und Veranstaltungen im gesamten Main-Kinzig-Kreis – Morgen geht Video zur Landratswahl online – Gesprächsabend mit Thorsten Schäfer-Gümbel in Gelnhausen

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28. Februar 2017

Thorsten Stolz will auf Kreisebene Präventionsrat nach Hanauer Vorbild installieren

SPD-Landratskandidat: Effektive Prävention nicht nur als rein staatliche Aufgabe begreifen, sondern als gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der sich Verbände, Institutionen und weitere Interessengruppen gemeinsam stellen müssen – Forderung nach deutlich mehr Polizei im öffentlichen Raum bekräftigt

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27. Februar 2017

Johanniter starten Pilotprojekt zur Flüchtlingsbetreuung in Main-Kinzig-Kommunen

Nach guten Erfahrungen als Dienstleister vor Ort für den Betreiber RP Gießen der Erstaufnahmeeinrichtung Hanau wird Hilfsorganisation auch vor Ort in einigen Städten und Gemeinden Teile der Flüchtlingsarbeit übernehmen – SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz besucht Geschäftsstelle in der Brüder-Grimm-Stadt

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24. Februar 2017

Sichtbare und ansprechbare Polizeibeamte im öffentlichen Raum sind noch immer die beste Prävention“

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz sieht sich durch jüngste Kriminalstatistik in seiner Grundforderung nach einer deutlichen personellen Aufstockung der Polizeistationen im gesamten Main-Kinzig-Kreis bestätigt

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz begrüßt den Rückgang der Straftaten im Main-Kinzig-Kreis um 1,5 Prozent und den Anstieg der Aufklärungsquote auf über 60 Prozent: „Die Zahlen, die Polizeipräsident Roland Ullmann jetzt mit der Kriminalstatistik präsentiert hat, zeigen, dass unser Main-Kinzig-Kreis ein weitgehend sicherer Landkreis ist“. Allerdings bestätige der Anstieg der Körperverletzungsdelikte um 14,3 Prozent in Hanau und um sogar 24,5 Prozent im gesamten Main-Kinzig-Kreis die Grundforderung von Thorsten Stolz nach einer deutlichen personellen Aufstockung der Polizeistationen und Polizeiposten im gesamten Landkreis. „Hier besteht ganz dringend konkreter Handlungsbedarf, das zeigen die Zahlen eindeutig“, bekräftigt der SPD-Landratskandidat.

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24. Februar 2017

Wahlkampfendspurt mit Thorsten Schäfer-Gümbel in Gelnhausen

Wahlkampfendspurt: In den letzten 100 Stunden bis zur Landratswahl am 5. März gibt SPD-Kandidat Thorsten Stolz weiter richtig Gas und wirbt bei den Menschen zwischen Maintal und Sinntal für sein Arbeitsprogramm, mit dem er den bereits heute starken Main-Kinzig-Kreis in der Erfolgsspur halten will. Ein Höhepunkt: Der Auftritt des Hessischen SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel, der am Donnerstag, 2. März, 18 Uhr, in die Stadthalle Gelnhausen kommt. Der Landespolitiker und stellvertretende Vorsitzende der Bundes-SPD kennt Thorsten Stolz seit zehn Jahren als erfolgreichen Bürgermeister der Barbarossastadt und spricht mit ihm über die Perspektiven des Main-Kinzig-Kreises, der als einwohnerstärkster Landkreis auch in Zukunft zu den Schwergewichten Hessens gehört. Dabei wirft Schäfer-Gümbel einen interessanten Blick aus Wiesbadener Sicht auf die Main-Kinzig-Region und ihre 413.000 Einwohner. Die lockere Gesprächsrunde in der Stadthalle Gelnhausen, bei der auch die Gäste die Möglichkeit erhalten Fragen zu stellen, moderiert die Gelnhäuser SPD-Vorsitzende Kerstin Schüler. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am 2. März herzlich eingeladen. Alle Informationen zu Thorsten Stolz und seinem Arbeitsprogramm zur Landratswahl finden Interessierte im Internet unter www.thorsten-stolz.de

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23. Februar 2017

Christoph Degen: Hessen braucht unabhängige Monitoringstelle für Unterrichtsmaterialien

Schulpolitik

Der Hessische Landtag hat heute zwei parlamentarische Anträge zum Werbeverbot an Schulen und zur Kooperation von Schulen mit Wirtschaftsunternehmen erörtert. In der Debatte begrüßte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Degen, ein Verbot von Werbung an den hessischen Schulen. Zugleich forderte er mehr Transparenz und Unterstützung für die Lehrkräfte.
Degen sagte: „Erforderlich ist eine unabhängige Monitoringstelle für Unterrichtsmaterialien und -projekte, die nach festgelegten Qualitätskriterien entsprechende Angebote außerschulischer Akteure prüft und bewertet. Trotz zahlreicher guter Kooperationen, nehmen die Versuche, über Lehrmaterialien und Projekte Einfluss auf den Unterricht zu nehmen, zu. In Einzelfällen wird mit höchst fragwürdigen und einseitigen Informationen gearbeitet.“

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23. Februar 2017

„Die Deutsche Bahn muss entlang der neuen Schnellbahntrasse massive Lärmschutzmaßnahmen vorsehen“

Gesprächsabend mit Thorsten Stolz im „Bürgertreff“ Kassel – SPD-Landratskandidat: Main-Kinzig-Kreis muss sich als Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger in Debatte über Varianten einbringen

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21. Februar 2017

„Wir werden Hand in Hand für eine starke Stadt Hanau in einem starken Main-Kinzig-Kreis arbeiten“

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz und Oberbürgermeister Claus Kaminsky sind überzeugt, dass die Brüder-Grimm-Stadt und Hessens einwohnerstärkster Landkreis gemeinsam mehr erreichen können – Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in der Pioneer-Kaserne, Ausweitung der Videoüberwachung, personelle Situation der Polizei und Hochwasserschutz stehen im Mittelpunkt eines intensiven Gedankenaustauschs

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20. Februar 2017

FPD pflegt ihr Opferimage

SPD-Fraktion nimmt Stellung zu Pressemitteilungen der Liberalen

Die SPD-Fraktion im Kreistag stellt fest, „dass sich die FDP in den wenigen Wochen vor der Landratswahl vehement in eine Opferrolle hineinschreibt. Es ist ein durchsichtiges Manöver der Liberalen, sich kurz vor dem Wahltermin im März zu Verfolgten zu erklären. Ihre Niederlagen im Kreistag bei den Themen Umlage und Windkraft sogar in die Nähe ‚unseliger Zeiten der deutschen Vergangenheit‘ zu rücken, ist mehr als fragwürdig, aber wohl leider der Wahlkampfstrategie innerhalb der Partei geschuldet“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Schejna.

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20. Februar 2017

„Ein neues Museum in der alten Steingutfabrik bedeutet eine erhebliche Aufwertung der Kulturlandschaft im Vogelsberg“

Landratskandidat Thorsten Stolz besucht den „Lindenhof“ von Klaus-Dietrich und Marlies Keßler in Brachttal-Streitberg und informiert sich über das Projekt „Industriekultur Steingut – 250 Jahre Industrialisierung zwischen Vogelsberg und Spessart“

Seit den 70er Jahren sammelt Klaus-Dietrich Keßler „Waechtersbacher Keramik“. „Steingut war das Porzellan des kleines Mannes, das mit einfachen Stoffen wie Ton und Sand hergestellt wurde“, berichtet er von der Faszination, die die bunten Keramikgefäße auf ihn ausüben. Tausende Teller, Tassen, Aufbewahrungsdosen, Vasen und andere Behältnisse, die ab 1834 in Brachttal- Schlierbach produziert worden sind, nennt er heute sein Eigen. Gemeinsam mit Ehefrau Marlies hat Keßler im Jahr 2003 das Keramik-Museum „Lindenhof“ in Brachttal-Streitberg eröffnet, das die Erzeugnisse der „Waechtersbacher Keramik“ liebevoll präsentiert und seinen Besuchern die Historie der in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit rund 700 Mitarbeitern größten industriellen Produktionsstätte zwischen Hanau und Fulda näher bringt. Landratskandidat Thorsten Stolz zeigt sich beim Museumsbesuch beeindruckt von der Ausstellung, von den vielen Geschichten und Anekdoten rund um die „Keramik“ und von dem großen Engagement, mit dem die Keßlers die Erinnerung an den Traditionsbetrieb pflegen, der im Jahr 2011 seine Produktion eingestellt hat.

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17. Februar 2017

Polittalk in gemütlicher Kneipenatmosphäre

Landratskandidat Thorsten Stolz steht Hanauer Jusos bei Burger, Fritten und Bier im „Laden“ Rede und Antwort

In gemütlicher Kneipenatmosphäre, bei Burger, Fritten und Bier trifft sich Thorsten Stolz an diesem Abend mitten in Hanau mit gut zwei Dutzend jungen Leuten. „Wir sind der Stachel im Fleisch der SPD“, sagt Maximilian Bieri, Sprecher der Juso AG Hanau, zur Eröffnung der Diskussionsrunde – und erntet zustimmendes Kopfnicken beim sozialdemokratischen Landratskandidaten. Thorsten Stolz trat mit 16 in die SPD ein, gründete mit Freunden die Jusos Gelnhausen, engagierte sich neben dem Studium des Verwaltungsrechts, des Finanzrechts und der öffentlichen Finanzen immer politisch in seiner Heimatstadt Gelnhausen und lenkt seit 2006 erfolgreich als Rathauschef deren Geschicke. Am 5. März will der 37-Jährige zum Landrat des Main-Kinzig-Kreises gewählt werden. Seine jungen Zuhörer ermutigt er an diesem Abend in der Grimm-Stadt, auch weiterhin deutlich zu sagen, was sie denken. So handhabt er es selbst seit über 20 Jahren: „Als Juso und als Bürgermeister habe ich immer dann, wenn es nötig war, konträre Meinungen zur SPD-Linie vertreten, beispielsweise in den letzten Jahren in Sachen Kinderbetreuung immer wieder eine deutlich höhere finanzielle Unterstützung durch Land und Bund gefordert. Als Landrat werde ich das ebenfalls tun“.

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16. Februar 2017
„Ihre Existenzgründung ist wirklich eine Erfolgsgeschichte“

Thorsten Stolz besucht die Maintaler Firma „Berdux Metallverarbeitung"

Inhaber Tobias Berdux beginnt im Jahr 2007 mit drei Mitarbeitern – Heute produziert er mit 20 Kollegen Präzisionsteile für den Maschinen- und Anlagenbau

„Viele junge Leute möchten nicht mehr im Handwerk arbeiten, weil sie sich nicht die Hände schmutzig machen möchten“, berichtet Tobias Berdux, Inhaber der „Berdux Metallverarbeitung“ in Maintal, beim Besuch von SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz von den aktuellen Schwierigkeiten, gute Auszubildende und Fachkräfte zu finden. Der Maintaler Betrieb macht aus dieser Not eine Tugend und gibt auch schon mal Quereinsteigern die Möglichkeit, sich vom Hilfsarbeiter über eine Ausbildung zum Facharbeiter hoch zu arbeiten. „Bei uns bekommt jeder seine Chance. Ich verlange in Sachen Fleiß und Pünktlichkeit von meinen Leuten nicht mehr und nicht weniger, als von mir selbst“, sagt der Geschäftsführer beim Rundgang durch den Betrieb, an dem auch der örtliche SPD-Stadtverordnete Helmut Wassermann und SPD-Vorstandsmitglied Winfried Langer teilnimmt.

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15. Februar 2017

SPD im Main-Kinzig-Kreis steht für seriöse Finanzpolitik

SPD-Kreistagsfraktion bekräftigt Kreistagsbeschluss bezüglich der Kreisumlage

Während die CDU im Main-Kinzig-Kreis unter Federführung ihrer Landtagsabgeordneten eine Senkung der Kreisumlage ohne vorherige, solide Überprüfung der Zahlen des ersten Quartals 2017 auf Biegen und Brechen durchsetzen wollte, musste der Landrat des benachbarten Wetteraukreises jüngst den Rathauschefs seiner Städte und Gemeinden mitteilen, dass deren Genehmigungsanträge der Haushaltssatzungen 2017 vorerst zurückgestellt werden. Grund dafür sei, dass das Regierungspräsidium Darmstadt noch keine Entscheidung bezüglich der Genehmigungserteilung der Haushaltssatzung 2017 des Wetteraukreises aufgrund der darin enthaltenen Festsetzung der Kreis- und Schulumlage getroffen habe.

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15. Februar 2017

Thorsten Stolz: Zentralisierung der DRK-Rettungswachen in Maintal wichtiger Schritt in die Zukunft

SPD-Landratskandidat begrüßt Schaffung eines Gefahrenabwehrzentrums im Herzen der Stadt – Deutsches Rotes Kreuz zieht Ende des Jahres mit 23 Mitarbeitern und vier Rettungswagen in neues Domizil in der Edisonstraße um – Künftig mit örtlicher Polizeistation unter einem Dach

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