SPD Main-Kinzig
SPD-Kreistagsfraktion

Dezember 2012

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22. Dezember 2012

Weichenstellung für die Zukunft des Kreises

Kreiskoalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Freien Wähler gibt Vorschau auf Kreistagssitzung am 21.12.2012

In der letzten Sitzung des Kreistages in diesem Jahr, am 21. Dezember 2012, stehen richtungsweisende Tagesordnungspunkte zur Abstimmung, finden die Vorsitzenden der drei Koalitionsfraktionen, Klaus Schejna (SPD), Reiner Bousonville (Grüne) und Jürgen Heim (Freie Wähler). Das Parlament entscheidet darüber, wie der Kreis künftig finanziell aufgestellt sein wird. Die Fraktionsvorsitzenden gehen dabei davon aus, dass die Parlamentarier der Vereinbarung zwischen dem Main-Kinzig-Kreis und dem Land Hessen, dem sogenannten Schutzschirm, zustimmen werden.

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21. Dezember 2012

Kreisopposition macht Schutzschirmdebatte zur Märchenstunde

SPD-Kreistagsfraktion nimmt Stellung zu unaufrichtigen Äußerungen in der Sitzung des Kreistages am 21.12.2012

"Vor genau 200 Jahren wurde der erste Band der Kinder- und Hausmärchen von Jacob und Wilhelm Grimm veröffentlicht. Alle Kreistagsabgeordneten fanden zu Beginn der Kreistagssitzung am 21. Dezember einen Kalender auf ihren Tischen, der anlässlich dieses Jubiläums vom Steinauer Geschichtsverein herausgegeben wurde. Vielleicht gibt es im nächsten Jahr einen solchen Kalender, mit Märchen aus dem Kreistag, herausgegeben von CDU und FDP“, fragt sich Klaus Schejna, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach während der Diskussion.

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19. Dezember 2012

Vom Besenhändler zum modernen workwearstore® und Versandhandel

SPD-Kreistagsfraktion besucht das Erfolgsunternehmen engelbert strauss GmbH in Biebergemünd

Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft und Arbeit der SPD-Kreistagsfraktion besuchten gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Heinz Lotz die Firma engelbert strauss im Biebergemünder Ortsteil Wirtheim. Empfangen wurden sie von einem der Geschäftsführer, Herrn Steffen Strauß, der sie über die Entstehungsgeschichte des Erfolgsunternehmens, das bis heute in Familienhand geblieben ist, informierte. Er gab außerdem einen Einblick in den laufenden Betrieb.

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11. Dezember 2012

Main-Kinzig Delegation nach Steinbrücknominierung zufrieden. Steinbrück kommt definitiv in den Main-Kinzig Kreis

"Nach einer fulminanten Rede haben wir Peer Steinbrück gerne geschlossen unterstützt und gewählt. Er hat die richtige Balance zwischen gesellschaftlichen und Finanzthemen gefunden ", so der heimische Kreisvorsitzende der SPD Main-Kinzig Dr. André Kavai nach seinem ersten Eindruck.

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11. Dezember 2012

Christoph Degen mit 98,9% zum Landtagskandidaten gewählt

Bei der Wahlkreiskonferenz im Landtagswahlkreis 40 waren sich die anwesenden SPD Mitglieder einig und haben Christoph Degen als Kandidaten für den Landtag aufgestellt.

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07. Dezember 2012

Medizintechnische Produkte höchster Qualität aus Wächterbach

Arbeitskreis „Wirtschaft und Arbeit“ der SPD-Kreistagsfraktion besucht die Firma Süddeutsche Feinmechanik GmbH in der Stadt Wächtersbach

In dieser Woche besuchten Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft und Arbeit der SPD-Fraktion im Kreistag mit ihrem Landtagsabgeordneten Heinz Lotz und dem Wächtersbacher Bürgermeister Rainer Krätschmer die Firma Süddeutsche Feinmechanik GmbH in Wächtersbach. Bereits vor vier Jahren waren sie dort zum Informationsgespräch und machten sich nun ein Bild von der seither sehr positiven Entwicklung des Unternehmens, das aktuell 230 Arbeitsplätze bietet.

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07. Dezember 2012

SPD Main Kinzig steht geschlossen hinter Peer Steinbrück

„Wir die Delegierten des UB Main-Kinzig stehen geschlossen hinter dem zukünftigen Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück“, stellt wenige Tage vor dem a.o. Bundesparteitag der SPD in Hannover der Kreisvorsitzende Dr. André Kavai klar. Steinbrück ist wegen seiner Kompetenz in Wirtschafts- und Finanzfragen genau der richtige Kandidat. Die Schuldenkrise gefährdet die politische Stabilität des Euroraumes. Steinbrück ist in diesen Zeiten durch seine Erfahrung der richtige Mann zur richtigen Zeit und unterscheidet sich durch Entscheidungsfreude und Kampfgeist von der amtierenden Bundeskanzlerin deutlich.

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05. Dezember 2012

Schutzschirm – Verhandlungserfolg scheint Kreisopposition auf den Magen zu schlagen

SPD-Kreistagsfraktion erteilt CDU-Kollegen Nachhilfe im Einmaleins

„Sie können es einfach nicht lassen, das nicht enden wollende Gezeter und die verzweifelten Versuche Erfolge, an denen sie keinen Anteil haben, schlecht zu reden“, meint der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Klaus Schejna zu den jüngsten Äußerungen der CDU bezüglich des Schutzschirms und fährt fort, „was Landrat Erich Pipa für unseren Landkreis und darüber hinaus in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Hessischen Landkreistages für alle anderen Landkreise in Hessen erreicht hat, kann nicht oft und laut genug lobend erwähnt werden, wie unter anderem auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschehen. Dass die CDU das nicht zugeben will, ist zwar nachvollziehbar, denn wer lobt schon gerne den politischen Konkurrenten, aber trotzdem nicht ehrlich.“ Aus lauter Verzweiflung, würden nun Zahlenspiele durchgeführt, um den vermeintlichen Beweis zu erbringen, dass doch irgendein Haken an den Erfolg geknüpft sein müsse.

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03. Dezember 2012

Kinderbetreuung im Kreis – Bürgermeister wissen wovon sie sprechen

Die SPD-Bürgermeister Klaus Schejna (Rodenbach) undThorsten Stolz (Gelnhausen) weisen Vorwürfe zurück, Bürgermeister hätten sich „instrumentalisieren“ lassen. Resolution für Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen im Kreis war richtig

Für einen äußerst ungewöhnlichen Vorgang halten der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach, Klaus Schejna, sowie der Bürgermeister der Stadt Gelnhausen, Thorsten Stolz, die Tatsache, dass sie Inhalte eines an sie adressierten Schreibens von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bereits in der Presse lesen, bevor ihnen dieses überhaupt selbst vorliegt. Den Inhalt der Stellungnahme aus dem Bundesfamilienministerium zur Resolution der SPD-Bürgermeister im Main-Kinzig-Kreis für den Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen empfinden beide als einen Affront gegen die Kommunen im Kreis.

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