SPD Main-Kinzig
SPD-Kreistagsfraktion

September 2014

Meldung:

26. September 2014

Kreiskoalition zur Finanzierung der Jugendhilfekosten – Kritik an Kreis-CDU

„Sensible und sozial bedeutsame Bereiche vom Sparerlass ausnehmen“

Einmal mehr erweise sich Michael Reul als „reiner Parteigänger, der sich keine eigene Überzeugung leiste und seine Parteikarriere über die Interessen der Menschen im Main-Kinzig-Kreis stelle“, kritisieren die Fraktionen SPD, Grüne und Freie Wähler den hiesigen CDU-Fraktionsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten für dessen Äußerungen zur Finanzierung der Jugendhilfeaufgaben im Main-Kinzig-Kreis. Reul hatte sich daran gestört, dass Kreisbeigeordneter Matthias Zach (Grüne) als der für den Bereich Jugendhilfe zuständige Dezernent des Kreises von ‚verheerenden Folgen‘ oder ‚Sparwut‘ bei der Erhebung und Berechnung der Pflichtaufgaben der Jugendhilfe durch das Land gesprochen hatte.

Meldung:

18. September 2014

Kinzigtal total in bewährter Weise fortsetzen

Die unterschiedlichen Bewertungen der Teilnehmerzahlen am diesjährigen Radlersonntag „Kinzigtal total“ und die damit verbundenen Spekulationen um mögliche künftige Streckenänderungen oder ein Verkürzen der Veranstaltung nahm die Kreiskoalition aus SPD, Grünen und Freien Wählern zum Anlass für einen Antrag zur Oktobersitzung des Kreistages.

Meldung:

17. September 2014

Kreisausländerbeirat: Kreiskoalition plädiert für aufrichtige Debatte

Die Kreiskoalition aus SPD, Grünen und Freien Wählern reagiert in einer Pressemitteilung auf die jüngsten Äußerungen der CDU zur Einführung eines Kreisausländerbeirats im Main-Kinzig-Kreis. Darin übt die Koalition harsche Kritik an der CDU, weil sie eine Dringlichkeit konstruiere, die faktisch nicht gegeben sei. Der Main-Kinzig-Kreis sei gut beraten, die Frage einer geeigneten Interessenvertretung für die ausländische Bevölkerung mit der gebotenen Gründlichkeit zu erörtern. Offensichtlich gehe es der CDU vielmehr um den PR-Effekt, als um die Sache.

Meldung:

12. September 2014

Asylpolitik – in erster Linie geht es um Menschen

SPD-Kreistagsfraktion fordert schnelle Lösung auf Bundes- und Landesebene für einen menschenwürdigen Umgang mit Asylsuchenden

„Wenn Menschen aus Not ihr Heimatland verlassen müssen, dann gilt es in erster Linie dafür Sorge zu tragen, dass sie in unserem Land menschenwürdig empfangen werden. Hier vor Ort arbeiten der Main-Kinzig-Kreis und die Städte und Gemeinde mit Hochdruck an guten Lösungen für die Unterbringung der Asylsuchenden“, erklärt Klaus Schejna, Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises und Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach mit Bezug auf die Vorkommnisse, dass Nachbarbundesländer ihnen zugewiesene Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Eritrea nach Hessen weitergeschickt haben.

SPD Main-Kinzig

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