SPD Main-Kinzig
SPD-Kreistagsfraktion

Januar 2017

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31. Januar 2017

Im Frühjahr nimmt die „Nix-Akademie“ ihre Arbeit auf

Aufenauer Familienunternehmen mit Autohäusern an sechs Standorten zwischen Darmstadt und Fulda bildet seine 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter künftig unter dem eigenen Firmendach fort – SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz bei Betriebsbesichtigung beeindruckt vom Wachstum der vergangenen Jahre und von der hohen Ausbildungsquote.

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30. Januar 2017

Thorsten Stolz denkt angesichts des demographischen Wandels über neuen Standort der Alten- und Pflegezentren im ländlichen Spessart nach

Landratskandidat zu Gast bei der SPD Flörsbachtal – Deutlicher Appell: „Rechtspopulisten versuchen das Land zu spalten, deshalb müssen wir klare Kante zeigen und für Freiheit, Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintreten“

„Das einzige, das gegen den zunehmenden Rechtspopulismus und gegen die AfD hilft, ist eine starke Sozialdemokratie“, sagte der Flörsbachtaler SPD-Vorsitzende Jonas Jordan unter großem Applaus, als er dieser Tage zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer im Gasthaus „Zum Stern“ in Flörsbach begrüßte. Dorthin hatten die heimischen Sozialdemokraten eingeladen, um sich auf die heiße Phase des Landratswahlkampfes einzustimmen. Zu Gast war an diesem Abend Landratskandidat Thorsten Stolz, der am 5. März als Nachfolger von Landrat Erich Pipa kandidiert. Der 37 Jahre alte Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen erläuterte, warum der heute glänzend dastehende Main-Kinzig-Kreis mit ihm als Landrat auch weiterhin starker und lebenswerter Wirtschafts- und Wohnstandort bleibt. Er griff Jonas Jordans Worte gegen die AfD auf und betonte: „Die Rechtspopulisten versuchen, die Gesellschaft zu spalten. Deshalb gilt es gerade jetzt, klare Kante zu zeigen und für Freiheit, Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einzutreten“.

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27. Januar 2017

Spektakuläre Lichtkunstwerke mitten aus dem Main-Kinzig-Kreis

Thorsten Stolz besucht Firma „bright! – Creative Event Solutions“ in Maintal

Geschäftsführer Michael Giegerich: „Wir inszenieren Orte mit allem, was die Sinne berührt“ – Landratskandidat beeindruckt von Projekten des weltweit aktiven Unternehmens der Veranstaltungstechnik

Um den Wirtschaftsstandort Main-Kinzig und seine Macher intensiv kennenzulernen, besucht Thorsten Stolz regelmäßig Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Mit der Firma „bright! – Creative Event Solutions“ in Maintal machte er dieser Tage Station bei einer weltweit aktiven Kreativschmiede aus dem Bereich Eventgestaltung und bauliche Umsetzung, die unter anderem mit aufwendigen Beleuchtungswelten Emotionen Form und Gestalt gibt. „Wir inszenieren Orte mit Licht, Projektionen und Interaktionen, kurzum mit allem, was die Sinne berührt“, brachte Geschäftsführer Michael Giegerich das Tätigkeitsfeld des 2004 von ihm und seinem Bruder Thomas gegründeten Unternehmens auf den Punkt. Mit ihren spektakulären Projekten sorgen sie seitdem in China, USA, Saudi-Arabien und Russland genauso für Furore wie in Deutschland, wo sie bei der jüngsten „Luminale“ in Frankfurt das Hauptgebäude und den Eurotower der Europäischen Zentralbank (EZB) in ein Lichtkunstwerk verwandelten und damit den begehrten Designpreis „Red-Dot-Award“ gewannen.

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26. Januar 2017
Tierwohl

Eine Frage der Haltung: Muss die deutsche Landwirtschaft in Zukunft stärker auf das Tierwohl achten?

Kolumne in den Kinzigtal-Nachrichten

Eins steht fest: zum Sonntagsbraten gehört eine ordentliche Soße – und eine Sonntagsrede. In der reden wir uns den dampfenden Braten dann schön. Je nach Bratenstück malen wir uns aus, wie die treue Kuh nach einem friedlichen Leben auf der Weide vom örtlichen Metzgermeister liebevoll und fachgerecht zum Tafelspitz verarbeitet wurde.

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26. Januar 2017

Am Samstag auf dem Hanauer Wochenmarkt: SPD Landratskandidat Thorsten Stolz steht für das persönliche Gespräch zur Verfügung

Für das persönliche Gespräch sowie für Fragen und Anregungen rund um die Landratswahl am 5. März steht Thorsten Stolz am Samstag, 28. Januar, auf dem Hanauer Wochenmarkt am Infostand der SPD Hanau allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr wird der Infostand zur Landratswahl in Höhe der Hof-Apotheke durch Mitglieder der SPD Hanau besetzt sein. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr wird Thorsten Stolz persönlich vor Ort sein. "Neben der Verteilung meines Prospektes mit Zielen und Themen steht das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Wochenmarkt im Mittelpunkt", so Thorsten Stolz.

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26. Januar 2017
SPD Main-Kinzig begrüßt Kanzlerkandidatur von Martin Schulz

Christoph Degen: SPD geht gestärkt in das Wahljahr 2017

Nach der gestern bekannt gewordenen Entscheidung Sigmar Gabriels, zu Gunsten von Martin Schulz auf die Kanzlerkandidatur und den Parteivorsitz zu verzichten, äußert sich der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig Christoph Degen:

„Zunächst einmal zolle ich der Entscheidung Sigmar Gabriels großen Respekt. Mit seinem Rückzug zeigt er sein großes Verantwortungsbewusstsein für unsere Partei. Er macht den Weg frei für einen überzeugenden Kandidaten, der alle Voraussetzungen mitbringt, um nun das Gesicht der SPD und ab dem 24. September deutscher Bundeskanzler zu werden. Er ist eine echte Alternative zu Angela Merkel. Er hat klare Überzeugungen, aber immer auch den Blick für das Machbare. Er weiß, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit keine Gegensätze sind, sondern sich einander bedingen“, so Degen. Martin Schulz sei schon lange eng mit der SPD Main-Kinzig verbunden. „Ich erinnere mich noch gut an unser erstes Aufeinandertreffen auf einem Neujahrsempfang der SPD Main-Kinzig, wo Martin Schulz der Hauptredner des Abends war. Er brennt für Europa, unser Land und die Demokratie. Er hat immer wieder unter Beweis gestellt, dass er dies in klaren Worten vermitteln kann. Martin Schulz motiviert mit seiner Kandidatur unsere Mitglieder und gibt uns Rückenwind für das Wahljahr 2017“, so Degen weiter. Mit Martin Schulz werde es einen engagierten Wahlkampf für mehr Gerechtigkeit, Zusammenhalt und europäische Zusammenarbeit geben. „Die SPD Main-Kinzig und ich unterstützen seine Kandidatur uneingeschränkt. Wir werden seine Kandidatur, sowohl für die Kanzlerkandidatur wie auch für den Parteivorsitz auf dem Bundesparteitag unterstützen“, so Christoph Degen abschließend.

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24. Januar 2017

SPD Main-Kinzig verurteilt Äußerungen des rechtspopulistischen AfD-Landratskandidaten zur Ausübung von Selbstjustiz gegen Thorsten Stolz

Unterbezirksvorsitzender Christoph Degen und Fraktionsvorsitzender Klaus Schejna bezeichnen „Teeren-und-Federn“-Aussage des AfD-Landratskandidaten als nicht hinnehmbare Grenzüberschreitung

Als nicht hinnehmbare Grenzüberschreitung weist die Main-Kinzig-SPD Äußerungen des AfD-Landratskandidaten zurück, der sich in einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei wie folgt über SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz geäußert hat: „Mich wundert, dass die Bürger Stolz nicht geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt haben“. „Das ist nichts anderes als ein indirekter Aufruf, auch tätlich gegen Amtsträger vorzugehen“, verurteilen Parteivorsitzender Christoph Degen und der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Klaus Schejna, die Äußerung des AfDlers aufs Schärfste. Die Wortwahl des Rechtspopulisten aus Hanau, der damit offenbar Tätlichkeiten gegen Amtsträger als legitim darzustellen versuche, zeige, wie wichtig es in der heutigen Zeit wieder sei, für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzutreten.

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24. Januar 2017

Christoph Degen: Die Bankrotterklärung des Kultusministers – Pensionäre als pädagogische Reserve dringend gesucht

Lehrermangel an Grund- und Förderschulen

Kultusminister Lorz (CDU) hat heute angekündigt, bereits pensionierte Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht an den Grund- und Förderschulen des Landes reaktivieren zu wollen. Außerdem sollten Lehrkräfte, die in den kommenden zwei Jahren in den Ruhestand gehen würden, gebeten werden, länger im Dienst zu bleiben.

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Christoph Degen, nannte diese Ankündigung des Kultusministers heute „einen bildungspolitischen Offenbarungseid“. Degen sagte, die Landesregierung stolpere nun endgültig über ihr seit vielen Jahren kultiviertes Nichtstun bei der Lehrerausbildung. „Der Lehrermangel kommt nicht über Nacht, sondern lässt sich weit im Voraus absehen. Immerhin weiß man ja von jedem einzelnen Lehrer und jeder einzelnen Lehrerin schon bei der Einstellung, wann er oder sie das Pensionsalter erreicht. Und dass die Umsetzung der Inklusion mehr Personal braucht, war auch nie ein Geheimnis. Aber statt die Ausbildung des pädagogischen Nachwuchses zu planen und zu gestalten, hat diese Landesregierung – wie alle ihre CDU-geführten Vorgängerregierungen – über Jahre und Jahrzehnte hinweg versäumt, an den Universitäten ausreichend Grund- und Förderschullehrkräfte auszubilden und die Fort- und Weiterbildung systematisch auszubauen“, kritisierte der SPD-Bildungsexperte. Wann immer die SPD die Initiative ergriffen habe, um mehr Ausbildungskapazitäten zu schaffen, sei sie von der CDU und ihren wechselnden Koalitionspartnern ausgebremst worden.

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23. Januar 2017

Wo sich 300.000 Autoreifen bis unter die Hallendecken stapeln

SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz besucht das „Reifen Center Wolf“ in Nidderau und zeigt sich beeindruckt vom kontinuierlichen Wachstum des Familienunternehmens

Beeindruckt vom Wachstum des „Reifen Center Wolf“ seit seiner Gründung im Jahr 1992 zeigte sich Thorsten Stolz dieser Tage bei der Besichtigung des Reifengroßhändlers, der seit 1995 in Nidderau ansässig ist. Inhaber Alexander Wolf und seine Gattin Regina, die heute 69 Arbeitnehmer beschäftigen, hatten das Unternehmen Anfang der 90er Jahre mit drei Mitarbeitern in Hanau gegründet. Und auch der Umsatz spiegelt das kontinuierliche Wachstum wider: Lag er 1997 noch bei zehn Millionen Euro, sind es heute rund 50 Millionen Euro, was dem jährlichen Verkauf von rund einer Millionen Reifen entspricht, berichtete Alexander Wolf dem SPD-Landratskandidaten, den Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Stadtverordnetenvorsteher Gunther Reibert beim Rundgang durch das Reifen-Center begleiteten. Thorsten Stolz besucht regelmäßig Firmen im Main-Kinzig-Kreis, um sich ein detailliertes Bild von der Situation der heimischen Wirtschaft zu machen und sich mit den Inhabern auszutauschen. Er betont: „Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 12,4 Milliarden Euro steht unser Main-Kinzig-Kreis aktuell hinter Frankfurt und Wiesbaden auf Platz drei in Hessen. Diese Wirtschaftskraft möchte ich als Landrat gemeinsam mit allen Unternehmen und Akteuren der Wirtschaft erhalten und ausbauen“.

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20. Januar 2017

Wählerinitiative mit Persönlichkeiten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen unterstützt Thorsten Stolz

Gründungstreffen in Langenselbold – „Der Kandidat ist seit zehn Jahren erfolgreicher Bürgermeister und deshalb am 5. März erste Wahl“ – Horst Körzinger (Nidderau) und Klaus Hartmann (Gründau) Sprecher der neuen Initiative


Sie engagieren sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen, Verbänden und Organisationen des Main-Kinzig-Kreises, sind Unternehmer, Freiberufler oder Angestellte und stammen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Allen gemein: Für sie ist SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz der richtige Mann, um nach der Wahl am 5. März als neues Kreisoberhaupt ins Main-Kinzig-Forum einzuziehen. Deshalb trafen sich jetzt über 30 Frauen und Männer aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis in Langenselbold und hoben die „Wählerinitiative Thorsten Stolz“ aus der Taufe, der sich in den kommenden Wochen noch weitere Menschen anschließen werden, wie die Sprecher Horst Körzinger (Nidderau) und Klaus Hartmann (Gründau) ankündigen. Ab sofort unterstützen sie Thorsten Stolz bei Wahlveranstaltungen, als Multiplikatoren im Bekannten- und Freundeskreis und auch mit öffentlichen Aktionen.

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19. Januar 2017
Pflegeausbildung

Mein Brandbrief pro Pflege

Kolumne im Gelnhäuser Tageblatt

Die dringend notwendige Ausbildungsreform für Pflegeberufe wird im Bundestag bewusst verhindert und verzögert. Aus diesem Grund habe ich als zuständige Fachberichterstatterin der SPD-Fraktion nun einen Brandbrief mit einem Kompromissvorschlag geschrieben. Von Anfang an habe ich mich für die Zusammenlegung der Pflegeberufe eingesetzt.

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19. Januar 2017

Museum Schloss Steinheim ist Kleinod für regionale- und überregionale Geschichtsinteressierte

Thorsten Stolz besucht Hanauer Stadtteil mit den weißen Türmen und informiert sich über die Arbeit im Museum

Hanau-Steinheim. Im Rahmen einer Führung hat sich SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz bei seinem Besuch im Museum Schloss Steinheim über die umfangreiche Arbeit des Museums informiert. Dabei zeigte sich Thorsten Stolz begeistert von den zahlreichen regionalen Exponaten, die im Museum ausgestellt werden. „Es ist beeindruckend, wie viele Fundstücke aus der Region im Museum Schloss Steinheim präsentiert werden. Dadurch werden die verschiedenen geschichtlichen Epochen mit einem regionalen Bezug ganz anders erfahrbar. Dies ist umso beeindruckender, wenn man weiß, dass zahlreiche Exponate von ehrenamtlichen Hobby-Archäologen mit enormen Fachwissen gefunden und ausgegraben wurden“, so Thorsten Stolz.

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18. Januar 2017

Sportkreis und Thorsten Stolz wollen das Projekt „Schulkids in Bewegung“ im Main-Kinzig-Kreis gemeinsam angehen

Landratskandidat unterstützt Vorschlag des Sportkreisvorsitzenden Stefan Bahn – Intensiver Gedankenaustausch mit Vorstand des heimischen Verbandes, der zwischen Maintal und dem Altkreis Schlüchtern rund 140.000 Mitglieder in 580 Vereinen vertritt – Auch künftig kostenlose Überlassung kreiseigener Sportstätten für den Vereinssport

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17. Januar 2017

Thorsten Stolz: Bioenergiedorf Burgjoß ein Musterbeispiel für Bürgerengagement im ländlichen Raum

SPD-Landratskandidat besichtigt mit Bürgermeister Rainer Schreiber Holzhackschnitzel-Heizanlage in Jossgründer Ortsteil – Spessart-Dorf spart jährlich 400.000 Liter Heizöl und reduziert CO2-Emissionen um 1.200 Tonnen

Als Musterbeispiel für Bürgerengagement in ländlichen Kommunen und für nachhaltige Projekte auf dem Weg hin zu Energiesicherheit und Preisstabilität hat SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz die Holzhackschnitzel-Heizanlage bezeichnet, die im Jossgründer Ortsteil Burgjoß 2010 in Betrieb gegangen ist und mittlerweile 156 von insgesamt 180 Häusern mit Wärme versorgt. 15 Einwohner initiierten das Projekt im Jahr 2005 und gründeten die Genossenschaft „Bioenergiedorf Burgjoß im Spessart eG“, um im 700-Einwohner-Ort eine zukunftsweisende, sichere, ökologische und bezahlbare Wärmeversorgung zu schaffen. „Burgjoß weg vom Öl“, lautete seinerzeit das Motto. Zu den 15 Pionieren zählte damals auch Bürgermeister Rainer Schreiber, der Landratskandidat Thorsten Stolz im Rahmen seiner „Tour Ländlicher Raum“ das Vorzeigeprojekt im Spessart zeigte.

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13. Januar 2017

Angespannte personelle Situation der Polizei im Main-Kinzig-Kreis wird Thema im Landtag

Thorsten Stolz begrüßt gemeinsame Anfrage der heimischen SPD-Abgeordneten Christoph Degen und Heinz Lotz – Fragen nach hoher Überstundenzahl und unterdurchschnittlicher Personalausstattung – Landratskandidat: „Wir erwarten, dass unser Kreis aufgrund seiner Größe deutlich von der angekündigten Einstellungsoffensive profitiert“

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12. Januar 2017

„Wir möchten die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft und den Abbau von Vorurteilen fördern“

Landratskandidat Thorsten Stolz trifft sich mit Vorstand der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau/Gelnhausen im Integrativen Wohnpark Erlensee – Barrierefreier Ausbau aller Bahnhöfe im Main-Kinzig-Kreis und gute Zusammenarbeit mit Kreisverwaltung Themen bei Gedankenaustausch

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10. Januar 2017

Thorsten Stolz unterstützt Ronneburger Forderung nach umgehender Sanierung und Begradigung der L 3193 zwischen Hüttengesäß und Langenselbold

SPD-Landratskandidat teilt Unverständnis der Gemeindevertretung über jahrelanges Warten auf Beseitigung des schlechten Straßenzustandes, der bereits zu zahlreichen Unfällen führte – Ortstermin mit Bürgermeister Andreas Hofmann – „Zu intakter Verkehrsinfrastruktur gehören auch ordentliche Zubringerstraßen“

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06. Januar 2017

IHK-Auswertung zur Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises ist für Thorsten Stolz Ansporn, um Landkreis auf der Erfolgsspur zu halten

Wirtschaftsförderung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und Stärkung des ländlichen Raums Schwerpunktthemen für die Zukunft

Thorsten Stolz: „Auf unterschiedliche Entwicklungen im westlichen und östlichen Kreisgebiet muss es auch unterschiedliche Antworten geben“

Die aktuelle Auswertung der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern ((IHK) zum Wachstum des Main-Kinzig-Kreises und seiner 29 Städte und Gemeinden ist für SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz Ansporn, um die gute Entwicklung im Landkreis fortzusetzen und die starke Stellung des einwohnerstärksten hessischen Landkreises weiter auszubauen. „Aber, die Auswertung macht auch deutlich, dass wir beispielsweise im westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises mit einem starken Bevölkerungswachstum andere Entwicklungen als in den eher ländlich geprägten Kommunen des östlichen Kreises haben und somit auch vor anderen Herausforderungen für die Zukunft stehen. Auf diese unterschiedlichen Entwicklungen im westlichen und östlichen Kreisgebiet muss es auch unterschiedliche Antworten geben“, so Thorsten Stolz. An den Handlungsfeldern Wirtschaftsförderung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Stärkung des ländlichen Raums macht Thorsten Stolz die aus seiner Sicht notwendigen Ziel- und Schwerpunktsetzungen deutlich, um den Wohn- und Wirtschaftsstandort Main-Kinzig insgesamt weiter voranzubringen.

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05. Januar 2017

„In Zeiten globaler Bedrohungen wollen wir für unsere Nachfahren eine lebenswerte Welt erhalten“

Thorsten Stolz trifft Vorstand des 5.500 Mitglieder starken NABU-Kreisverbandes Main-Kinzig – Naturschützer begrüßen Pläne des Landratskandidaten für kreiseigenes „Förderprogramm Ländlicher Raum“ – Kritik an mangelnder Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen

Um das Bewusstsein der Menschen für Naturschutz und Nachhaltigkeit zu schärfen, sollten Verbände und Kommunalpolitik vor Ort in den Städten und Gemeinden eng zusammenarbeiten. Darin stimmen der Kreisvorstand des Naturschutzbundes (NABU) Main-Kinzig und Thorsten Stolz überein. „Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam informieren und sensibilisieren, denn am Ende entscheiden sie als Verbraucher“, sagte der SPD-Landratskandidat bei einem Treffen mit dem Vorstand des rund 5.500 Mitglieder zählenden Kreisverbandes. Thorsten Stolz ist auch Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen, in der die Umweltmesse „Öko Trends“ seit über einem Jahrzehnt tausende Verbraucher mit nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen sowie Umweltverbänden und -organisationen zusammenbringt. Aktuelle Themen des Umweltschutzes, die weitere wirtschaftliche und ökologische Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises und die Aufgaben der beim Landkreis angesiedelten Unteren Naturschutzbehörde standen im Mittelpunkt seines intensiven Gedankenaustauschs mit den engagierten Naturschützern.

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03. Januar 2017

Schaumschlägerei, versuchte Diffamierung und Polemik statt eigenem Profil

Fraktions- und Parteivorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis reagieren scharf auf jüngste Äußerungen Wissenbachs

Klaus Schejna, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag und Christoph Degen, Vorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis stellen mit dieser Meldung folgende Fakten klar, auf die sich Landrat Erich Pipa in seinen Grußworten zum neuen Jahr bezieht und die Herr Wissenbach als „Investitionen, die längst überfällig gewesen“ seien, bezeichnete:

„Das von Landrat Pipa ins Leben gerufene Programm zum Bau von günstigem Wohnraum ist ein absolutes Novum und beispielgebend für andere Kommunen. Bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen ist eine Antwort auf die gesellschaftliche Entwicklung in der heutigen Zeit, um es Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, insbesondere denen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, bezahlbar zu wohnen. Das sind keine längst fälligen Investitionen, Herr Wissenbach, das ist eine Reaktion auf Verhältnisse, die ganz bestimmt nicht ihre Ursachen in der Kreispolitik haben“, machen Schejna und Degen deutlich

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03. Januar 2017
Diskussion über Häufung von Straftaten in Hanau: Thorsten Stolz fordert mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum

Landratskandidat erinnert an mangelnde personelle Ausstattung der Polizeistationen und erneuert Forderung an Landesregierung nach Aufstockung im gesamten Main-Kinzig-Kreis

„Die Menschen erwarten zurecht wieder ein Gefühl an mehr Sicherheit und mehr Bürgernähe“

„Die Diskussion über die Häufung von Straftaten im Stadtgebiet von Hanau unterstreicht einmal mehr, dass wir eine deutlich bessere personelle Besetzung der Polizeistationen und Polizeiposten im gesamten Landkreis brauchen und der Main-Kinzig-Kreis - und somit auch die Stadt Hanau - deutlich von der angekündigten Einstellungsoffensive bei der hessischen Polizei profitieren müssen“. Mit diesen Worten kommentiert Thorsten Stolz die aktuelle Berichterstattung im Hanauer Anzeiger über die jüngste Häufung von Straftaten in der Brüder-Grimm-Stadt. Der SPD-Landratskandidat weist seit Monaten auf die aus seiner Sicht mangelnde Besetzung der Polizeistationen im einwohnerstärksten Landkreis Hessens hin. Er hat im Schulterschluss mit der Gewerkschaft der Polizei wiederholt gegenüber der Landesregierung die klare Erwartungshaltung formuliert, dass im Rahmen der Einstellungsoffensive nicht nur Staatsschutz und Stabstellen verstärkt, sondern auch vor Ort die Polizeistationen personell aufgestockt werden müssen. „Wir brauchen mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum. Die Menschen erwarten zurecht wieder ein Gefühl an mehr Sicherheit und mehr Bürgernähe“, fordert der Landratskandidat und betont, dass das nur mit mehr Polizistinnen und Polizisten geht: „Die Beamtinnen und Beamten leisten hier vor Ort sehr gute Arbeit, stoßen aber längst an ihre Belastungsgrenzen“.

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