SPD Main-Kinzig
SPD-Kreistagsfraktion

Meldung:

20. März 2018

SPD im Main-Kinzig-Kreis steht für Sachpolitik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger

Fraktions- und Parteispitze sprechen sich für einen nach vorne orientierten und nicht rückwärtsgerichteten Politikstil aus

„Wir Sozialdemokraten stehen im Main-Kinzig-Kreis nach wie vor für eine sachorientierte Politik im Sinne und zum Wohle der Menschen, die hier leben“, macht Fraktionsvorsitzender, Klaus Schejna, deutlich. Untrennbar mit Landrat a.D. Erich Pipa seien Leuchttürme wie der flächendeckende Ausbau mit schnellem Internet im Kreisgebiet oder zukunftsweisende Investitionen in die kreiseigenen Kliniken, Schulen und Infrastruktur verbunden, ohne dabei die Kreisfinanzen aus dem Auge verloren zu haben. 

„Mut ist nicht immer und nicht für alle Beteiligten bequem, aber der Mut und eine gesunde Portion Hartnäckigkeit des ehemaligen Landrats Erich Pipas haben sich in unserem Landkreis ausgezahlt und das ist es, was für uns zählt. Es besteht keinerlei Notwendigkeit, seine Verdienste im Nachhinein beschädigen zu wollen“, betont Christoph Degen, Vorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis. Die Sozialdemokraten signalisieren klar, dass es zum guten Ton ernsthafter Politik auch gehört, Verdienste für den Kreis über Parteigrenzen hinweg anzuerkennen. „Sowohl Landrat a.D. Rüger, als auch Landrat a.D. Eyerkaufer und Landrat a.D. Pipa haben sich um unseren Kreis verdient gemacht. Dafür gebührt ihnen Dank“, so Schejna und Degen weiter. 

Die Sozialdemokraten weisen noch einmal auf einen ausgehandelten und zukunftsweisenden Koalitionsvertrag hin, der unterschriftsreif vorliege. Die Parteigremien haben diesem Vertrag bereits zugestimmt. 

„Uns liegt eine gute Arbeitsgrundlage vor und wir wollen weiterhin eine solide und nach vorne ausgerichtete Politik für den Main-Kinzig-Kreis gestalten. Dies können wir als stärkste Kraft im Kreistag gemeinsam mit unserem Landrat Thorsten Stolz und unserer Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler selbstbewusst anpacken und somit die erfolgreiche Politik für unsere Bürgerinnen und Bürger fortsetzen“, erklären Schejna und Degen abschließend.


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